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Von: Klaus Peter Heuer [mailto:k.heuer@eckhardt-schrott.de]
Gesendet: Freitag, 13. Januar 2012 10:49
An: info@hebammen-bw.de
Betreff: Hebammen in Not
Schon wieder 15% Beitragserhöhung auf die Haftpflichtversicherung für Mitglieder des Deutschen Hebammenverbandes! Viertausendzweihundertzweiundvierzig (4242 €) sind für viele Hebammen mittlerweile eine Existenzfrage
Beschämend, untragbar, unmöglich, in höchstem Maße demotivierend und frustrierend und das bei einem der wichtigsten und schönsten Berufe den es gibt - neues Leben in die Welt zu holen - darf nicht so hart bestraft werden, dass diese Frauen nicht mehr davon leben können!!! Die Politik muss hier sofort helfend einschreiten. Alle Verantwortlichen und Entscheidungsträger sind aufgefordert,  für diese akute Notsituation schnellstens Abhilfe zu schaffen. Die Mütter, und die, die es noch werden wollen, sind gut beraten, wenn sie sich  u-n-m-i-s-s-v-e-r-s-t-ä-n-d-l-i-c-h  und  n-a-c-h-d-r-ü-c-k-l-i-c-h dafür einsetzen, dass Hebammen wieder ein  f-a-i-r-e-s Einkommen erzielen können, damit sie auch weiterhin ihren so überaus wichtigen Auftrag "Leben zu schenken" in einer behüteten und geschützten Umgebung mit der notwendigen seelischen und fürsorglichen Betreuung und verlässlichen Nachsorge für Mutter und Kind gewährleisten können.
Die Haftpflichtversicherung sollte vom Staat und den Krankenkassen teilweise oder ganz übernommen werden!
Das, was die Hebammen für unsere Gesellschaft leisten, ist mit Geld nicht aufzuwiegen, das was sie an „Werten für das Leben“ mit ihrer Leistung einbringen, sollten wir mit Demut und Hochachtung anerkennen!
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PS:Sie dürfen sich gerne über die Mailadresse mit dem Autor in Verbindung setzen
Wo Hebammen keine guten Arbeitsbedingungen haben,......treffen Frauen nicht auf gute Bedingungen zu gebären und ...treffen Kinder nicht auf gute Bedingen geboren zu werden.Deshalb fordern die Hebammen:
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