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(BFRP-Bach Foundation Registered Practitioner)
Was ist Akupunktur? Akupunktur ist ein kleiner Teilbereich der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und stellt eine Erfahrungs- und Beobachtungsheilkunde dar, welche auf Naturbeobachtungen beruht und exakt erlernbaren Regeln folgt. Sie beruht auf der Herstellung von Gleichgewichtsverhältnissen, so z.B. Gleichgewicht von Yin und Yang. Akupunktur ist eine ganzheitliche Therapieform, weil sie nicht nur am Ort des therapeutischen Reizes wirkt, sondern zusätzlich eine Wirkung auf den ganzen Organismus hat. Akupunktur eignet sich hervorragend, um in Kombination mit der Schulmedizin im gynäkologischen und geburtshilflichen Bereich Beschwerdebesserung bzw. Beschwerdefreiheit zu erzielen. Akupunktur ist eine Technik bei der bestimmte Stellen, sog. Akupunkturpunkte, mit Nadeln stimuliert werden. Indikationen für Akupunktur in der Geburtshilfe: Übelkeit und Erbrechen Schmerzen Steißlage Geburtsvorbereitung ab 37. SSW Stillprobleme Allgemeine Erschöpfung Indikationen in der Gynäkologie: Periodenschmerzen Zyklusstörungen Wechseljahrsbeschwerden Kopfschmerzen Infektneigung
"Berührt, gestreichelt und massiert werden, das ist Nahrung für das Kind. ...Nahrung, die Liebe ist." (F. Leboyer)
Über Berührung erlebt das Baby sich und seine Welt, denn Berührung ist unsere erste Sprache. Die Babymassage bietet Eltern die Möglichkeit, sich bewusst Zeit für ihr Baby zu nehmen. Eltern lernen durch unseren Ansatz der Massage einen abwartenden, respektvollen Umgang, der dem Kind Zeit gibt. So erleben sie die Fähigkeiten ihres Kindes, sich über Signale auszudrücken. Eine erfolgreiche Kommunikation entsteht. Der intensive Kontakt, der sich durch die Massage entwickelt, lässt sich später auch mit heranwachsenden Kindern weiter führen. So können Eltern über die Jahre mit ihrem Kind in Berührung und damit in Kontakt bleiben.
Als Babyschwimmen bezeichnet man die Wassergymnastik mit Säuglingen und Kleinkindern zwischen dem vierten und dem achtzehnten Lebensmonat. Es entstand in den 1970er Jahren. Unter dem Hinweis darauf, dass Ungeborene in einem flüssigen Milieu aufwachsen, wurden schlängelnde Körperbewegungen als Schwimmbewegungen interpretiert. Mit Tauchübungen sollte Wassersicherheit erzielt werden. Zwischenzeitlich wird das von den Sportwissenschaftlern Ferdy Firmin und dem Heinz Bauermeister angeregte Einteilungsschema benutzt: I. Babyschwimmen 4.-12. und 13.-18. Lebensmonat II. Kleinkinderschwimmen: 15. Lebensmonat bis 3 1/2 Jahre III. Vorschulkinderschwimmen = technisiertes Schwimmen (von der DLRG auch als Kleinkinderschwimmen bezeichnet): 3 1/2 - 6 Jahre Prinzipiell ist Babyschwimmen auch schon ab der sechsten Lebenswoche möglich, wenn das Kind gesund ist.
Der Arzt Edward Bach aus England hat in der Zeit um 1910 – 1920 intuitiv, nacheinander 38 Blüten von nicht giftigen Pflanzen in der Natur gesammelt, in aufwendiger Weise über die Sonnenkraft und der Kochmethode zu einem flüssigen Konzentrat aufbereitet und kranke Menschen mit den unterschiedlichsten Erkrankungen damit behandelt. Seine damaligen Erfolge revolutionierten die wissenschaftliche Medizin. Seine Behandlungsmethode wurde von Medizinern in Frage gestellt. In den Kriegsjahren in Vergessenheit geraten und in den letzten 10 Jahren wieder in Erinnerung gerufen, erlebt die Bachblütentherapie heute wieder ihren erfolgreichen Einzug in der Naturheilkunde. Noch immer wissenschaftlich in Frage gestellt, gibt es viele Naturheilkundler, auch einige Ärzte , sowie naturheilkundig Interessierte, die sich mit der Behandlungsart vertraut gemacht haben, bzw. entsprechend behandeln. Die Blüten aus der Heimat Bachs erhältlich, zu beziehen über das Bachblüteninstitut Hamburg, bzw. über örtliche Apotheken, werden einzeln oder in einer gezielten Zusammensetzung von 4 – 8 Blüten in Tropfen verabreicht. Bekannt sind mittlerweile die „Notfalltropfen“ oder Rescue, welche, zusammengesetzt aus fünf verschiedenen Blüten, für besondere Notfälle, Angstsituationen oder Panik akut eingesetzt werden können. Desweiteren gibt es auch eine „Notfall Creme“ welche bei besonderen , akuten Hautirritationen, Insektenstichen, kleinen Bisswunden und Verletzungen, sowie leichten allergischen Hautreaktionen eingesetzt werden kann. Bachblüten sind „Seelenblüten“ die seelische Blockaden auf natürliche Weise lösen und die Selbstheilungskräfte des Körpers entfalten. Durch die wiedergewonnene seelische Harmonie tritt die Heilung manifestierter Erkrankungen von selber ein. Durch die Einnahme der richtigen Blüten werden Selbsterkenntnisprozesse angeregt, die wiederum zur seelischen Gesundheitsvorsorge beitragen und gegen Rückfälle oder künftige Erkrankungen vorbeugen. Eine Behandlung mit Bachblüten erfolgt über die gründliche Aufnahme einer Anamnese ( Krankengeschichte, bzw. Problembesprechung ) mit dem behandelnden Therapeuten . Es wird eine Blütenauswahl getroffen und der Patient nimmt über einen Zeitraum von 4 Wochen bis zu 3 Monaten oder u.U. noch länger, 3 x täglich 4 Tropfen aus einer 30ml. Tropfflasche ein. Ein regelmäßiges Gespräch über mögliche veränderte Zustände des Patienten sind telefonisch , bzw. persönlich, von großer Wichtigkeit. Kinder sprechen auf die Bachblütentherapie besonders schnell und erfolgreich an, da die möglichen Seelenblockaden sich noch nicht zu tief manifestiert haben. Ein Gespräch mit Müttern und Kindern ergibt oft die gemeinsame Therapie als erforderlichen Behandlungsweg. Unterschiedliche Wesensschwächen und Verhaltensauffälligkeiten können durch die Bachblütentherapie gemindert oder ganz geheilt werden. Man kann erkennen, dass uns Lebewesen, durch die Blüten der Natur, ein weiterer alternativer Weg zur Heilung gezeigt wird.
Aufbauende Beckenbodengymnastik bietet die Möglichkeit zur Wahrnehmung und Stärkung Ihres Beckenbodens. Sie ist auch geeignet für Frauen mit Senkungsbeschwerden oder bereits vorhandener Inkontinenz, egal ob sie ein Kind geboren haben oder nicht. Dieses Training sollte erst begonnen werden, wenn Sie nicht mehr voll Stillen, frühestens aber ein halbes Jahr nach der Geburt. Die Kosten werden von Ihrer Krankenkasse bezahlt, wenn Ihre Frauenärztin/ Ihr Frauenarzt Ihnen ein Rezept über „Beckenbodentraining bei einer Hebamme“ ausstellt . Sie können aber auch auf eigene Kosten die Leistungen eines solchen Kurses in Anspruch nehmen.
Dies ist ein Kurs für Schwangere, die schon ein Kind oder mehrere haben. Bei dieser körperorientierten Geburtsvorbereitung geht es darum das Wohlbefinden in der Schwangerschaft zu fördern und Gelassenheit für die Geburtsarbeit zu gewinnen. Es wird Körperwahrnehmung und Haltungsschulung gefördert, Bewegung zu Musik, Massage und Entspannung angeboten, aber auch Beckenbodenübungen und die Atmung für die Geburt